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 Seminare 2018:

 

SPAIN 

TENERIFE 

25.03.2018

3ª Edición "EL VUELO DEL ALMA"
con ALICIA HAMM 

EL 8 – LA PUERTA AL INFINITO” – SIMULTANEIDAD  '

HOTEL MARITIM  (Pto de la Cruz) Tenerife

a las 16.15  a  17.45  

(Chamana de Gran Prestigio  Internacional, Sanadora y Experta en la Rueda Medicina)

Alicia Hamm está en contacto permanente con sus Espíritus Guías y Maestros Espirituales, de Ellos está recibiendo un Mensaje que será revelador para cada uno de nosotros, es de entender que su ponencia será Guiada y Canalizada por dichos Maestros que desean compartir su Sabiduría para dar a conocer un mensaje que con seguridad no nos dejará indiferentes.


TODA LA INFORMACIÓN : https://vuelodelalmaa.wordpress.com/

 

 

Bratislava 26.4 - 5.5.2018
 
Information about Lecture, Seminar, Privat Consulting 
Kontakt Ena
Email: enasperk@centrum.cz
 www.aliciahamm.blackeye.czenasperk@centrum.cz, Tscheck - tel: 774 309 259
 

Östereich 21.5 - 31.5.2018

Termin an anderen Deutschen Orten mehr Info demnächst!

Kontakt und Information: 
NIMBUS Graz
Manfred Wundersamewelten
 
Deutschland
TALTIZ;

SEMINAR  22.-24.Juni 2018

EINZELSITZUNGEN: 20. + 21. + 25. + 26.Juni 2018 (Termine ab sofort buchbar) 

Marlene Antje Riederer

Unterlosaerstr. 26

08606 Taltitz

Tel: 037421-20903

Fax: 037421-21118

Mail: marlene@mondfee.de

 

 

Augsburg

Termin an anderen Deutschen Orten mehr Info demnächst!

Kontakt und Information: 
Ursula Loose:  Tel: 0821434564  /  ursula.loose@gmx.de
Jane: jane.schmidt@bt.com

 

 

 

 

Links zu den Hörbüchern von Alicia Hamm:

http://elopage.com/s/nimbus/vortragspaket-alicia-hamm-entdecke-die-kraft-deiner-visionen

http://elopage.com/s/nimbus/hoerbuch-alicia-hamm-der-traum 

 
 
 
2018 Unendlichkeit und Gleichzeitigkeit im Zeichen der 8

Im Medizinrad ist die Acht das Gesetz der Erde:

Die Kinder der Erde dürfen nicht verletzt werden, und die Naturgesetze: alles, was weg geht kommt zurück.

Die achtzehn ist die Zahl der Karmameister und des Akasha-Gedächtnis.

Im Medizinrad schreiben wir die Acht immer horizontal.

Die liegende Acht ist das Zeichen des Unendlichen, in das wir eintauchen können, um aus der Begrenzung unserer physischen Existenz heraus-zukommen und in unser immaterielles Dasein eintreten zu können, den stärksten Teil unseres Seins, die Konstante, die uns seit unseren ersten Schritten führt: unseres Inneres Leben.

In der liegenden Acht können wir uns in einen ihrer Kreise stellen. In den anderen Kreis können wir das hin tun, was das Thema, die Person oder das, was wir wissen wollen, ist. Das mit dem wir uns konfrontieren müssen oder das wir lösen wollen, was wir verstehen, oder womit wir uns austauschen möchten... Wir können es mit uns selbst als Spiegel benutzen, oder als ein Instrument um zu verstehen, wen oder was wir vor uns haben.

Das dritte Element, das wir lernen müssen, ist die Linie, der ewige Fluss, der kommt und geht (vom Anfang bis zum Ende in unserer begrenzten Wahrnehmung), die Quelle des Lebens und Wohnung der Ewigkeit, Perpetuum mobile, Motor des Universums...

Auf dieser Linie liegt die Zeit, da sie genau das ist: Bewegung im Raum.

Gleichzeitigkeit

Da es keinen Anfang oder Ende der Bewegung im Raum gibt, wird die Zeit zur Ewigkeit, und ohne Anfang und Ende wird der Raum unendlich.

Unser von Zellen und Membranen begrenztes Verständnis, das unser göttliches Bewusstsein in ein vergängliches, zeitliches Wissen einbindet, ist unfähig, Ewigkeit und Unendlichkeit zu erblicken.

Wie immer, wenn wir etwas in seinem wahren Sein nicht erkennen, denken wir, dass wir erfassen was es ist, wenn wir wissen, was es nicht ist: ohne Ende, Zeit und Raum ohne Ende. Was uns jedoch nicht die geringste Vorstellung davon gibt, was Unendlichkeit wirklich bedeutet.

Wenn es keinen Anfang, kein Ende oder keine Grenze gibt, sondern einen fortwährenden Fluss, dann hat nie etwas ein Ende gehabt und nichts wird jemals sein, was nicht war und jetzt ist.

Gestern ist nicht vergangen, unsere Kindheit ist nicht beendet, und auch nicht das vorherige Leben.

Es gibt kein zukünftiges Leben, das noch nicht begonnen hat, sondern nur dieses Leben, das unendlich "vorwärts" und "rückwärts" weiter geht, in dem wir ständig Veränderungen und Transformationen durchleben, durch Körper und Dimensionen, Bewusstseinszustände und Wirklichkeiten hindurch gehen ...

Die gegenwärtige Position ist, wo die Linie das Zentrum der Acht kreuzt. Das ist, wo wir unser Bewusstsein in unserem Hier und Jetzt begrenzen, was nicht bedeutet, dass wir es nicht in alle Richtungen erweitern könnten. Besonders wenn wir erkennen, dass unser "hier und jetzt" da ist, wo wir das "immer" situieren können (denn: Wann sind wir nicht hier und jetzt?). Und da wo unser “immer“ ist, kommen wir der Ewigkeit am nächsten.

Lasst uns verstehen:

Wenn es keine Begrenzung gibt, das Eine erweitert sich und umfasst alles.

Ich verstehe:

Wenn es keine Begrenzung gibt, kann ich nie etwas verlieren und das Leben ist für immer, die Zukunft ist jetzt und ich habe schon alle meine Ziele erreicht.

Ich muss einfach weiter gehen, um dahin zu kommen, wo ich schon war, nur vielleicht ein bisschen tiefer und ein bisschen höher in meinem Ich (Bewusstsein), das ich erweitere (ich füge Erfahrung hinzu).

Durch die Erweiterung des Bewusstseins wird das Wissen vertieft.

Aber was bedeutet “wissen“?

Um zu wissen, müssen wir in die vier horizontalen Richtungen gehen, in die fünfte Richtung "nach oben" uns erhöhen, und in die sechste Richtung "nach unten" eintauchen, und dann in die siebente Richtung "nach innen" gehen.

Wenn wir in die siebte Richtung eintreten, erreichen wir das Zentrum, wo die Linie der acht sich kreuzt, wo sich alle Richtungen kreuzen, wo das Kleine das Große berühren kann und das Endliche das Unendliche berührt.

Denn das unendlich Kleine nicht weniger unendlich ist als das unendlich Große.

In der Mitte dehne ich mich aus, ich schließe mich dem EINEN an und umarme das All ohne zu verstehen, aber mich wundernd erfahre ich in mir den Begriff des Mysterium.

Das Mysterium verwischt die Grenze.

Eingetaucht im Zentrum, können wir das Große Mysterium betrachten und unseren Bewusstsein für das Unaussprechliche öffnen, der Raum des Glaubens und die Möglichkeit des Wunders.

Die Tür zur Unendlichkeit.

 

 

 

 

 

 

2018 El Infinito y la Simultaneidad en el Signo del 8

En la Rueda Medicinal el ocho es la Ley, la Ley de la Tierra: los Hijos de la Tierra no deben ser heridos, y las Leyes Naturales: todo lo que va vuelve.

El dieciocho es el número de los Maestros del Carma y la Memoria Akasha. 

En la Rueda Medicinal escribimos el ocho siempre horizontal.

 El ocho acostado es el signo del infinito, en el que podemos sumergirnos para salir de la limitación de nuestra existencia física y poder entrar en nuestra existencia inmaterial, la parte más fuerte de nuestro ser, la constante que nos guía desde nuestros primeros pasos: la Vida Interior.

En el ocho acostado podemos colocarnos en uno de sus círculos y poner en el otro el tema, la persona o aquello que queramos conocer, con lo que tengamos que confrontarnos o que queramos solucionar, comprender, ponernos en su lugar… Podemos usarlo como un espejo con nosotros mismos, o como un instrumento para comprender a quien tenemos delante.

El tercer elemento que tenemos que aprender es la línea, el flujo constante que va y vuelve (en nuestra percepción limitada desde un principio a un fin donde recomienza - recordemos que lo eterno no tiene principio ni fin), fuente de vida y morada de eternidad, perpetuum mobile, motor del universo…

Recostado en esa línea reside el tiempo, ya que él es sólo eso: movimiento en el espacio.

Simultaneidad

Ya que no hay principio ni fin del movimiento en el espacio, el tiempo se convierte en eternidad, y sin principio ni fin el espacio se convierte en infinito.

Nuestro entendimiento, limitado por células y membranas que alojan nuestra consciencia divina en un conocimiento efímero, temporal, es incapaz de vislumbrar eternidad e infinito.

Como siempre que no podemos conocer algo en su verdadero ser, creemos saber algo de él conociendo lo que no es: infinito es sin fin, tiempo y espacio sin fin. Lo que no nos da la mínima idea de lo que realmente significa Infinito.

Si no hay comienzo ni final ni límite, sino un perpetuo fluir, entonces nunca nada acabó y nunca nada será que no haya sido y siga siendo.

No acabó ayer, no acabó la infancia, no acabó la vida anterior.

No hay ninguna vida futura que todavía no empezó sino sólo esta vida en la que estamos y que sigue infinitamente hacia “adelante” y hacia “atrás”, pasando por cambios y transformaciones constantemente, pasando por cuerpos y dimensiones, estados de consciencia y realidades…

La posición presente es donde se cruza la línea en el centro del ocho, y allí es donde limitamos nuestra consciencia en nuestro aquí y ahora, lo que no significa que no podamos expandirla y abarcar más en todas las direcciones, sobre todo cuando nos damos cuenta de que nuestro “aquí y ahora” es donde podemos situar el “siempre” (porque : ¿cuándo no estamos aquí y ahora?), lo más parecido a la eternidad que tenemos.

Comprendamos:

cuando no hay limitación el Uno se ensancha y lo abarca todo.

Comprendo: cuando no hay limitación no puedo perder nunca nada y la vida es para siempre, el futuro es ahora y ya he alcanzado todas mis metas,

sólo necesito seguir caminando para llegar adonde ya he estado, sólo que quizás un poco más profundo y un poco más alto porque YO (la consciencia) me expando (añado experiencia).

Al amplificar la consciencia se profundiza el conocimiento.

Pero ¿qué es conocer?

Para poder conocer tenemos que caminar en las cuatro direcciones horizontales, elevarnos verticalmente en la quinta con la dirección “hacia arriba”, sumergirnos en la sexta dirección “hacia abajo” y entrar en la séptima dirección “hacia adentro”.

Al entrar en la séptima dirección llegamos al centro donde se cruza la línea del ocho, donde se cruzan todas las direcciones, donde lo pequeño puede tocar lo grande y lo finito conecta con lo infinito.

Porque lo infinitamente pequeño no es menos infinito que lo infinitamente grande.

En el centro Yo me expando y me uno con el UNO, la Fuente, y abarco el Todo sin comprender pero maravillándome, acepto en mí el concepto de Misterio.

El Misterio desdibuja el límite.

Alojados en el centro contemplando el Gran Misterio logramos abrir nuestra consciencia a lo inefable, el espacio de la fe y la posibilidad del milagro.

La puerta al Infinito.

2018 Infinity and Simultaneity in the Symbol of the 8

In the Medicine Wheel the eight is the Law:
the Law of the Earth- the Children of the Earth must not be hurt, and the Natural Law- everything that goes returns. The eighteen is the number of the Masters of Karma and Akashic Memory.

In The Medicinal Wheel we always write the eight horizontally.

The lying eight is the sign of the infinite, in which we can submerge ourselves in order to get out of the limitation of our physical existence and enter into our immaterial existence- the strongest part of our being, that which is our constant guide from our first steps- our Interior Life.

We can place ourselves in one of the circles of the lying eight and put the theme, the person or whatever we want to know in the other- that which we must confront or that which want to solve, understand, or put ourselves in the other’s place. We can use it as a mirror to ourselves, or as an instrument to understand who stands before us.

The third element which we must learn is the line. This is the constant flow that goes and returns, from a beginning to an end, where it begins again- the source of life and abode of eternity, perpetual movement, motor of the universe ...

Time resides here, lying on this line, as Time is just that- movement in space.

 Simultaneity

As there is no beginning or end to the movement in space, time becomes eternity. Without beginning or end space becomes infinite.

Our understanding, which is limited by the cells and membranes that house our divine consciousness in an ephemeral and temporal knowledge, is incapable of perceiving eternity and infinity.

As always, as we can not know something in its full truth, we think we know it by knowing what it is not: endless, time and space without end. This does not give us the slightest idea of ​​what Infinity really means.

If there is no beginning, end or limit, just a perpetual flow, then nothing has ever ended, and nothing will ever be that has not been and still is now.

Yesterday did not end, childhood did not end, nor has our previous life.

There is no future life that has not yet begun- only this life in which we are infinitely going "forward" and “backward" through changes and transformations, through bodies and dimensions, states of consciousness and realities ...

The present is where the line crosses the center of the eight. It is at this point where we limit our consciousness in our here and now. This does not mean we can not expand our awareness and embrace more in all directions. The "here and now" is where we can situate “always,” because when are we not here and now?— the closest thing to eternity we have.

Let us understand:
When there is no limitation, the One widens and encompasses everything.

I understand:

When there is no limitation I can never lose anything and life is forever. The future is now, and I have reached all my goals.
I simply need to keep walking to get where I've been. Only perhaps a little deeper and a little bit higher for I (consciousness) expand (I add experience).

By amplifying consciousness, knowledge is deepened.

But what is knowledge? What is it to know?

In order to know we have to walk in the four horizontal directions, rise vertically in the fifth direction "above", submerge in the sixth direction "below", and enter the seventh direction "inside".

Upon entering the seventh direction we arrive at the center where the line of the eight crosses. This is the intersection where all of the directions cross, where the small can touch the big and the finite connects with the infinite.

Because the infinitely small is no less infinite than the infinitely large.

In the center I expand and I join with the ONE.
I embrace the All without understanding, but marveling I accept the concept of Mystery within me.

Mystery blurs the limit.

Housed in the center, contemplating the Great Mystery, we are able to open our consciousness to the ineffable-  the space of faith and the possibility of the miraculous.

The door to infinity.