ALICIA HAMM
ALICIA HAMM

A female shaman from Argentina who was initiate as the „Bridge“ in her first initiation, Alicia follows the tradition of Indian tribes (Lakota and Hopi) from North America and also some from South America. Her most important teachers included Wallace Black Elk, Swift Deer, Brave Buffalo, the „Lord of the Winds“: the Inca master Don Eduardo, the mezteque-zapoteque teacher and healer Franco Gabriel Hernández and others.

At her workshops, she works with the Medicine wheel and the Lakota Dream School. She also works with the pendulum, with crystals, teaches aura cleansing by smoking with the sacred salvia and feathers, chakra opening, soul localization, meditation. Through these methods, she shows people how to transform and dissolve their blocks. She works in the traditional way, to honor the spirits and to heal and honor Mother Earth. Her approach is based upon the principle that says that she is only an instrument, the Bridge. She holds her seminars by channelling.

Through her healing, Alicia can localize our blocks precisely, dissolving them in a soft way, leading us into our centre, into connection with the forces of Nature, into our simplicity. She can strengthen our spiritual powers.

During the last years, she has been holding her seminars mainly in Austria and Germany. In the year 2006, Alicia has visited the Czech Republic for the first time, and we will have a chance to encounter her at lectures and seminars in 2008 as well.

TAGBLATT
Ausgabe für die Stadt St.Gallen,
Gossau und Umgebung

Interviu mit Alicia Hamm

May 2011:

Im Spiegel einer Schamanin
«Schamanischer Spiegel: Auf der
Suche nach sich selbst», heisst der
Vortrag von Alicia Hamm. Ein
schamanischer Spiegel soll, laut
Programm, Licht ins Dunklebringen
und unbewusste Teile der
menschlichen Psyche erleuchten.
Manch Zuschauer, so scheint es,
ist am Mittwochabend in den
Katharinensaal gekommen, um
sich von der südamerikanischen
Guarani-Indianerin Antworten
auf die Probleme des westlichen
Lebenswandels zu holen.
Erlebnis statt Vortrag
Wer aber grosse Reden erwartet
hat, wird enttäuscht: «Wohl
fühle ich mich hier vor euch
nicht», sagt AliciaHammgleich zu
Beginn. Meinen tut sie ein Publikum,
das erwartungsvoll auf vorgekaute
schamanische Weisheitenwartet.
«Ichwilleuchnicht mit
Informationen anfüllen, sondern
ein Erlebnis mit euch haben.»Fragen
kontert sie nüchtern mit Gegenfragen.
Plädiert zum gemeinsamen
Sein und zur Stille. Ermuntert
von Hamm, formen die Zuschauer
schliesslich aus den
Stuhlreihen einen Kreis. Ein Miteinander
anstatt ein Gegenüber.
Die Schamanin wirft philosophische
Fragen auf, provoziert,
lässt diskutieren. Eine Runde, in
der sich verschiedene Menschen
und Meinungen spiegeln, könnte
man interpretieren.
Für westliche, gesellschaftliche
Einteilungen hat sie wenig Verständnis:
«Ihr trennt alles», sagt
sie. «Ihr habt Freizeit und Arbeitszeit,
aber nie Zeit. Ihr trenntMedizin,
Psychologie und Religion.» Im
Alltag ihrer Kultur trenne man
nicht. Als Schamanin oder Medizinfrau
arbeite sie mit einem weiteren
Begriff von Medizin, der
weder Psychologie noch Religion
ausschliesse. «Religion kommt
zudem vom Lateinischen ‹religare›,
was so viel wie wieder anbinden
bedeutet», sagt Hamm. Das
seizumBeispiel folgendermassen
zu verstehen: «Bei einem Schockerlebnis,
einer Verletzung verlässt
die Seele den Menschen. Dann
fühlt man sich verwirrt, steht
neben sich.» Bei der Selbstheilung
gehe es nundarum, die Seelewieder
mitdemMenschen zu verbinden.
Die obigen Bereiche seien
demnach schlecht trennbar.
Schamanen müssen sterben
«Um Schamanin zu werden,
muss man einmal gestorben
sein», sagt Hamm. «Manmuss auf
die andere Seite gegangen sein,
zurückkommen und darüber berichten.
» Sie selbst habe als
28-Jährige bei einerOperation ein
Nahtoderlebnis gehabt.
In Argentinien geboren, lebt sie
mit ihrer Tochter in Deutschland,
ist Lehrerin, aber nach indianischer
Hopi- und Lakota-Tradition
als Medizinfrau ausgebildet. Detailliertere
persönliche Fragen
lässt sie sich nicht entlocken. Daten
über sie seien nicht relevant.
«Wennichdenke, wie vieleBäume
für das Papier verbraucht werden,
auf dem Sie meine Geschichte
schreiben, bekomme ich ein
schlechtes Gewissen.»
Das Bewusstsein erweitern
Hamm sieht sich als Brücke
zwischen Welten. Auch zwischen
Zivilisation und natürlicher Lebensweise.
«Meine Aufgabe ist es,
Bewusstsein zu vermitteln.» Licht
insDunkleeben.Mit ihrenAuffassungenstösst
sie bei vielenaufGehör,
erhält Dank. Im Verlauf des
Abends haben sich jedoch auch
vereinzelteKritikerbemerkbargemacht.
SimoneBuff

Interviu Augsburg mit Alicia:


1.Interviewfrage an Alicia:„Brücke zwischen den Welten“ zu sein, das ist Ihr Auftrag.
Welche Welten überbrücken Sie?
Alicia antwortet auf 1:Ich bin als “Brücke“ initiiert worden als ich noch lernte, und noch sehr jung war.  Damals habe ich als Dolmetscherin für meine Lehrer und Meister gearbeitet und wusste nicht um die Tragweite der Brücke. Ich dachte, ich würde eine Brücke zwischen den Alten Kulturen und den modernen lebenden zivilisierten Menschen sein, auch zwischen den Natives aus Nord und Latein Amerika, weil es das war, was ich bis dahin tat. Wie immer, glaubt man zu wissen aus der Erfahrung, aber das ist die Vergangenheit.
Nach der Initiation begann die Brücke  zu wachsen, auch meine Erfahrung, und ich wurde eine Brücke zwischen den Welten. Meine Realität hat meine Vorstellung überstiegen. Wir können uns nicht wirklich  etwas vorstellen, was total neu und unbekannt für uns ist, wir mischen Altes neu zusammen und denken, wir hätten etwas Neues erfunden.  Aber so war es nicht, es war ganz neu und unerwartet.  Die Brücke vereinigte das Hier und das Jenseits, Materielle und Spirituelle Welt, inkarnierte und nicht inkarnierte Seelen, (ich würde auch “Geister“ sagen wollen, aber ich weiß, dass man bei diesem Wort seltsame Vorstellungen bekommt, so würde ich lieber bei „Spirits“ bleiben). Als ich weitere Bereiche der „Brücke“ erfuhr, fing ich an die Medialität zu entwickeln, und ereichte die
Kommunikation mit den Spirits....


2.Interviewfrage an Alicia:Argentinien ist Ihr Geburtsland. Sie sind dort schon als Kind mit schamanischen  Weisheiten in Berührung gekommen.
Wie war das möglich?
Alicia antwortet auf 2:Es ist eine sehr gemischte Gesellschaft in Lateinamerika, die alte und die neue Kultur lebten beieinander, und ich bekam viele verschieden Einflusse beider Seiten mit.



3.Interviewfrage an Alicia:Der „Rote Weg“ ist ein wichtiger Teil Ihrer Lehren. Was verstehen Sie darunter?  
Alicia antwortet auf 3:Der „Rote Weg“ ist der Weg des Herzens, es ist eine spirituelle Einstellung und nicht eine Frage der Rasse oder Kultur. Es ist der Glaube, dass wir alle miteinander verwandt sind, alle Kinder des Grossen Geistes und Mutter Erde sind, also sind wir alle Brüder und Schwestern, die auf unserem Planeten ihr Zuhause haben. Es ist der Glaube, dass Alles lebendig ist, auch das Wasser und die Luft, die Steine und das Grüne, alle haben eine Seele und atmen dieselbe Luft gleichzeitig: die Menschen, die
Tiere Bäume.... Es sind verschiedene  Formen des Lebens, die einen anderen Aspekt des Bewusstseins verkörpern und den Geist auf ihre eigene Art offenbaren.... Es ist der Respekt und die Liebe für „Alle Meine Verwandte“, eine der heiligsten Worte für uns....

4.Interviewfrage an Alicia:Gran Canaria ist ihre jetzige Heimat, aber Sie sind jedes Jahr viele Monate in vielen europäischen Ländern unterwegs. Dies ist für Sie sicher auch eine große Anstrengung und ein großer persönlicher Verzicht. Was ist ihre Motivation?
Alicia antwortet auf 4:Es ist mehr meine Mission als eine Motivation. Eine Brücke kann nicht nur auf einer Seite bleiben, und „das Bleiben“ ist für mich jetzt nicht Teil meiner Reise. Wir neigen dazu  bleiben zu wollen, uns fest zu installieren und unsere Position nicht zu ändern, aber gerade in dieser Zeit müssen wir mit Veränderung rechnen. Wir sind im Fluss, und man kann das Wasser nicht fest halten, aber man kann fließen....

 
5.Interviewfrage an Alicia:Der Schwerpunkt Ihrer Lehren ist das Medizinrad und die Schwitzhütte.Können Sie kurz beschreiben, worum es da geht?
Alicia antwortet auf 5:Das Medizin Rad ist der Heilige Kreis, die perfekteste Form in der Materiellen Welt, der Steinkreis ist der älteste Tempel der Menschheit. Als die Europäer zu uns kamen, gab es tausende Medizin Räder auf unserem Kontinent. Ich habe einige gelernt, aber in dem Lakota Medizin Rad fühle ich mich Zuhause. Dort bekommen wir die Möglichkeit, in unsere Innere Welt hinein zu gehen, uns zu ordnen, Kontakt aufzunehmen mit unserem Inneren Kind, der Inneren Frau, dem Innerem Mann und der Seele, in die Mitte zu gehen und uns mit Oben und Unten zu verbinden. Zu fühlen, Vater ist oben, Mutter ist unten, ich bin das Kind und bin hier Zuhause.... Wir ordnen alles in dem Kreis und denken auch rund....
Die Schwitzhütte und die Visions-Suche sind zwei der heiligste Zeremonien, die wir haben. Ich respektiere die Lehren und folge streng der Tradition und den Anweisungen von Black Elk, von dem ich sie gelernt habe. Es gibt auch verschiedene Schwitzhütten, die ich mache ist eine Wiedergeburt Zeremonie. Sie unterliegen der mündlichen Übertragung, somit darf ich nicht mehr darüber schreiben.


6.Interviewfrage an Alicia:Das Jahr 2012 ist in aller Munde. Hat es für Sie auch eine besondere Bedeutung?
Alicia antwortet auf 6:Ja, es ist der Übergang in die nächste Welt, die Fünfte. Nach der Hopi Lehre geht jetzt die vierte Welt zu Ende. Unsere Arbeit war und ist es,einen sanften Übergang in die nächste Welt zu ermöglichen, soweit es Menschen möglich ist.
Der Rote Weg ist die Form des „Heiligen Pfades“, die Art Mutter Erde zu ehren und zu respektieren. Wenn wir so wandern wollen, müssen wir einiges ändern, an unsere Art zu denken und zu handeln. Altes zu verlassen schafft Raum für Neues, so können wir mit den Veränderungen fließen ohne Angst zu bekommen. Wir verändern uns mit, wir tanzen in Harmonie mit dem Neuen....
Über die neue Zeit ist nichts geschrieben, alle Prophezeiungen sind über die alte Zeit und gehen mit ihr zu Ende. Wir werden die neue Welt mit erschaffen, die neue Geschichte schreiben, deswegen ist es so wichtig was wir gerade in diesem Jahr tun. Es ist die Zeit der Reinigung, unsere Entscheidungen werden unserem Erleben mitbestimmen, und diese sind wiederum abhängig von unserem Glauben und Vertrauen, oder unserer Angst.
In der Energie der neuen Zeit, manifestieren sich unsere Gedanken und Gefühle, Wünsche und Befürchtungen sehr schnell und bestimmen die Richtung unseres Weges....


7.Interviewfrage an Alicia:Sie sind eine Medizinfrau, im Westen kennt man fast nur Männer-Schamanen, die die Lehre der indogenen Völker bei uns verbreiten.
Das ist für viele Frauen sicher eine Ermutigung und Inspiration.
Wie sehen Sie das?
Alicia antwortet auf 7:In meiner Kultur sind  Männer wie Frauen Medizin Menschen, sie werden nicht nach Geschlecht unterschieden, sondern nach Begabung, Neigung und Talent. Die Frauen haben durch ihre besondere Natur und der Mütterlichkeit eine besondere Verbindung zur Mutter Erde, sie sind als Mütter schon von Natur aus verbunden mit dem Weg der Heilung, und wenn sie ihrer Intuition vertrauen können sie das Ur-Wissen kontaktieren und sich leiten lassen und Erstaunliches bewirken. Nur mit der harmonische Verbindung von Männer und Frauen, bei der beider Eigenarten und Kräfte gegenseitig respektiert und akzeptiert werden, können wir eine gesunde Gesellschaft errichten, in der unsere Kinder sich gesund entwickeln können.

http://www.erdenseele.de/index.php/alicia-hamm-208.html



español :

1. Pregunta a Alicia: su cometido es ser un “puente entre mundos”.

¿Cuáles son los mundos entre los que tiende un puente?

 

Alicia responde: fui iniciada como “puente” cuando todavía era muy joven. En aquellos entonces trabajaba como intérprete para mis profesores y maestros y no sabía cual era el verdadero alcance del puente. Pensé que era un puente entre las culturas antiguas y los hombres actuales modernos y civilizados, así como entre Norteamérica y Latinoamérica, porque eso era lo que había hecho hasta entonces. Como es habitual, creemos conocer las cosas basándonos en la experiencia que tenemos, pero eso corresponde al pasado. Tras la iniciación, tanto este puente, como mi experiencia, crecieron hasta convertirme en un puente entre mundos. Mi realidad ha superado mis concepciones. No somos capaces de imaginar algo que sea verdaderamente nuevo y desconocido para nosotros, sino que creemos descubrir algo nuevo cuando en realidad lo que hacemos es una nueva mezcla de lo antiguo. Pero este no fue el caso. Fue algo completamente nuevo e inesperado. El puente enlazaba el Aquí con el Otro Lado, el mundo material con el espiritual, las almas encarnadas con las no encarnadas (me gustaría decir la palabra “Geist”, pero sé que esta palabra evoca extrañas ideas, así me quedaré con la palabra “Spirit[1]). Al experimentar otros aspectos del “puente”, comencé a desarrollar la mediumnidad y entré en comunicación con los espíritus.

2. Pregunta a Alicia: su país natal es Argentina. Entró en contacto con la sabiduría chamánica todavía siendo niña.
¿Cómo fue esto posible?

Alicia contesta: La sociedad latinoamericana está muy mezclada; en ella convivían las culturas antigua y moderna, y recibí muchas influencias diferentes de ambas.

3. Pregunta a Alicia: el “Camino Rojo” es una parte importante de sus enseñanzas. ¿Qué entiende usted por ello?

Alicia responde: El “Camino Rojo” es el camino del corazón, es una actitud espiritual y no una cuestión de raza o cultura. Es la convicción de que todos estamos emparentados, que todos somos hijos del Gran Espíritu y la Madre Tierra, de modo que todos somos hermanos y hermanas que hemos encontrado nuestro hogar en nuestro planeta. Es la convicción de que todo está vivo, también el agua y el aire, las piedras y el verde, todos tienen un alma y respiran el mismo aire a la vez: los seres humanos, los animales, los árboles .. son formas diferentes de la vida, que encarnan diferentes formas de conciencia y son manifestaciones propias del espíritu.... es el respeto y el amor por “Todas mis Relaciones”, palabras que se incluyen entre las más sagradas para nosotros ...


4. Pregunta a Alicia: Gran Canaria es actualmente su tierra, pero cada año pasa muchos meses viajando por diferentes países europeos. Esto supone seguramente para usted un gran esfuerzo y una gran renuncia personal. ¿Qué le motiva a ello?


Alicia responde: es más una misión que una motivación. Un puente no puede permanecer en uno de los lados, y actualmente el “permanecer” no forma parte de mi viaje. Tendemos a querer permanecer, instalarnos firmemente y no querer cambiar nuestras posiciones, pero especialmente en este momento debemos contar con cambios. Nos encontramos en medio del río y no podemos detener el agua, pero sí podemos fluir...

 
5. Pregunta a Alicia: el punto esencial de sus enseñanzas son la Rueda Medicinal y la Cabaña de Sudar. ¿Puede explicar brevemente de qué se trata?

 

Alicia responde: la Rueda Medicinal es el Círculo Sagrado, la forma más perfecta en el mundo material, el círculo de piedras es el templo más antiguo de la humanidad. Cuando los europeos llegaron a nuestras tierras, había miles de Ruedas Medicinales en nuestro continente. He aprendido algunas, pero me siento en casa con la Rueda Medicinal Lakota. En ella obtenemos la posibilidad de adentrarnos en nuestro mundo interior, ordenarnos y establecer contacto con el niño interior, la mujer interior, el hombre interior y el alma, ir al centro y conectarnos con el Arriba y el Abajo. Sentir cómo el padre está arriba, la madre abajo, cómo yo soy el hijo y aquí me encuentro en casa... ordenamos todo en el círculo, también nuestro pensamiento es circular...

La Cabaña de Sudar y la Búsqueda de Visión son dos de las ceremonias más sagradas que tenemos. Respeto las enseñanzas y sigo con respeto la tradición e indicaciones de Black Elk, del cual las he aprendido. Existen diferentes Cabañas de Sudar, y la que yo hago es un ceremonia de renacimiento. Están sujetas a la transmisión oral, por lo que no puedo escribir nada más al respecto.

 

6. Pregunta a Alicia: el año 2012 se encuentra en boca de todos. ¿Tiene también para usted una significación especial?

Alicia responde: Sí, es el paso al próximo Mundo, el Quinto. Según las enseñanzas Hopi, el Cuarto Mundo toca a su fin. Nuestro trabajo ha sido, y es todavía, facilitar un tránsito suave al próximo Mundo, en la medida en que esto sea posible para los seres humanos. El Camino Rojo es la forma del “Sendero Sagrado”, la forma de respetar y honrar a la Madre Tierra. Si queremos migrar de esta manera, debemos cambiar algunas cosas en nuestra forma de pensar y obrar. Al abandonar lo viejo, se crea espacio para lo nuevo, de modo que podemos fluir con los cambios sin tener miedo. Nos transformamos y bailamos en armonía con lo nuevo...
No hay nada escrito sobre los nuevos tiempos, todas las profecías son del tiempo antiguo y terminan con él. Vamos a co-crear el Nuevo Mundo, a escribir la nueva historia, por eso es tan importante lo que hagamos precisamente este año. Son tiempos de limpieza, nuestras decisiones van a determinar nuestras vidas y éstas dependen, a su vez, de nuestras creencias y de nuestra confianza o nuestro miedo.

En la energía de los  Nuevos Tiempos, nuestros pensamientos y sentimientos, nuestros deseos y temores se manifiestan muy rápido y determinan la dirección de nuestro camino ….

7. Pregunta a Alicia: usted es una Mujer de Medicina, en occidente se conocen casi exclusivamente chamanes-hombres que difunden las enseñanzas de los pueblos indígenas entre nosotros.

Seguro que para muchas mujeres, esto supone un estímulo y una inspiración.

¿Cómo lo ve usted?

 

Alicia responde: en mi cultura tanto los hombres como las mujeres son personas de medicina que no se diferencian según su género, sino según sus capacidades, inclinaciones y talentos. Dada la particular naturaleza de las mujeres y su maternidad, tienen una conexión especial con la Madre Tierra, en cuanto que madres están vinculadas por naturaleza con el camino de la sanación, y cuando pueden confiar en su intuición, son capaces de contactar con el conocimiento ancestral, dejarse guiar y hacer cosas sorprendentes. Tan sólo a través del vínculo armónico entre hombres y mujeres, en el cual se respeta y acepta mutuamente la singularidad y el poder respectivos, podemos constituir una sociedad sana, en la que nuestros hijos puedan desarrollarse de forma saludable.


ENGLISH:

1. Question to Alicia: Your mission is to be a “bridge between worlds”.

What worlds do you bridge over?

 

Alicia answers: I was very young when I was initiated as a “bridge”, I was still a student. I used to work as a translator for my teachers and masters, and I was not aware of the scope of being a “bridge”. I used to think that I was a bridge between the old cultures and the modern, civilised  men, as well as a bridge between the natives of North and South America, that was what I had been doing until that moment. We usually think that we know about something, based in our previous experiences, but they belong to the past. After being initiated, the bridge began to grow, and also my experience grew, and I became a bridge between worlds. My reality has overcome my expectations. We cannot imagine something that is truly new and unknown for us, so we mix something old all over again and we think we have discovered something new. But that was not the case, it was something totally new and unexpected. The bridge was connecting the Here with the Other Side, the material world with the spiritual world, incarnated and non-incarnated souls. I discovered other aspects of the “bridge” and started developing the mediumship; Finally I reached the communication with the spirits...



2. Question to Alicia: Argentina is your homeland. Being still a child, you got in contact with shamanistic wisdom.

How was that possible?

 

Alicia answers: The society in Latin America is a very mixed one, the old culture coexists with the new culture, and I received very different influences from both sides.


3. Question to Alicia: The “Red Path” is an important part of your teachings. What do you mean by it?

 

Alicia answers: The “Red Path” is the path of the heart, it is a spiritual attitude and not a question of race or culture. It is the believe, that we all are related, we all are children of the Great Spirit and of the Mother Earth, so we all are sisters and brothers who have found our  home on this planet. It is the believe that everything is alive, so the water and the air, the stones and the green, it all has a soul and we breathe the same air at the same time: people, animals, trees … they all are different forms of life, that embody on its own way different aspects from the conscience and the spirits … It is the love and respect for “All my Relations”, one of the most sacred words for us ..

 


4. Question to Alicia: Gran Canaria is your actual homeland, but every year you spend  many months travelling around many European countries. This is surely a great effort and a great sacrifice for you. What is your motivation?

 

Alicia answers: It is more a mission than a motivation. A bridge cannot stay on just one side, and “to stay” is not part of my journey for the moment. We tend to stay,to get firmly established and not to change our position, but particularly in this very moment, we have to take account of the changes. We are in the middle of a river, and we cannot stop the water, but we can flow with it...


 
5. Question to Alicia: The main focus of your teachings is the Medicine Wheel and the Sweatlodge. Can you shortly explain what is it about?

 

Alicia answers: The Medicine Wheel is the sacred circle, the most perfect form of the material world, the stone circle is the oldest temple of humanity. When the European arrived in our land, there were thousands of Medicine Wheels in our continent. I learned some different traditions but I feel at home with the Lakota Medicine Wheel. It is the opportunity to go into our inner world, tidy up ourselves, and get in touch with our inner child, our inner woman, our inner man and the soul, and finally go to the centre and get connected to the Above and the Below. To feel that Father is Above, Mother is Below and I am the child and here is my home... we arrange everything in a circle, even our thinking is round...

The sweat lodge and the Vision Quest are two of our most sacred ceremonies. I do respect the teachings and I follow strictly the tradition and the instructions from Black Elk, from whom I learned them. There are different sweat lodges, the one I do is a ceremony of rebirthing. They underlie the oral tradition, so I cannot write any more about it.

6. Question to Alicia: Everybody is talking about the year 2012. Does it also have a  special meaning to you?

 

Alicia answers:  Yes, it is the transition to the next world, the Fifth. According to he Hopi teachings, the forth world is now coming to its end. Our work has been, and still is, to enable a smooth transition into the next world, as far as it is possible for humanity.

The Red Path is a form of the “Sacred Path”, the way to honour and respect Mother Earth. If we want to wander this way, we have to change some things in our way of thinking and handling. Letting go the old, makes available space for the new, and so we can go with the flow of changes without feeling afraid. We change with it, we dance in harmony with the new....

There is nothing written about the new time, all of the prophecies are about the old world and they finish with it. We will be  co-creating the new world, writing the new history, and that is the reason why it is so important whatever we do this year. It is the time of  cleansing, our decisions will determine our experiences, which are themselves dependent on our believes and our confidence or our fears. The energy of the new times manifests very quickly our thoughts and feelings, desires and fears, and determines the direction of our path....


7. Question to Alicia: You are a Medicine Woman, in the West we know generally just shaman men, who spread the teachings of the native people among us.

This is surely encouraging and an inspiration for many women.

What do you think about that?

 

Alicia answers to 7: In my culture there are Medicine  Men and Medicine Women, we don't differentiate by gender, but by faculty, tendency or talent. Despite their own nature and their motherhood, women have a special connection to mother earth; As mothers they are already connected to the Healing Path, and whenever they manage to trust their intuition, they are able to get in contact with the ancient knowledge and let themselves be guided achieving astonishing things. Only through the harmonic connection between men and women, in which the power and peculiarity of each gender is mutually respected, we will be able to stablish a healthy society, in which our children can develop healthily.

 

 

 

 

Lebenslauf

 

Nach ihrer Vita befragt, antwortete sie:

"Ihr sagt, dass Ihr eine Biographie wollt. Das ist nicht einfach für mich. Ich habe Schwierigkeiten mit persönlichen Fragen und ich glaube, dass mein Privatleben nicht wichtig ist. Es geht um die Arbeit, die wir für Mutter Erde leisten.

Ich bin in Argentinien geboren und die Guaranis sind in meinem Blut. Ich bin in einer Mischkultur aufgewachsen und habe in beiden Kulturen meinen Platz. In der westlichen Kultur bin ich Lehrerin, Professorin und Dolmetscherin, in unserer alten Kultur bin ich Medizinfrau. Ich habe bei Inka-, Mezteque-, Bear Tribe-, Lakota-, Hopi-Meistern und Meisterinnen gelernt und gearbeitet - ich hatte das Privileg von Black Elk, Swift Dear, Brave Buffalo, The Lord of the Winds, dem Inka Meister Don Eduardo, Franco Gabriel Hernandez und anderen Lehrern zu lernen.

Meine erste Aufgabe war es zu übersetzen, wenn die Medizinmänner Europa besuchten. Ich habe Mittel- und Nordamerika besucht, um zu lernen und ich war im Hopi Land (Arizona) um meine letzte Initiation zu erhalten. Mein Weg führte mich vom Süden zum Norden der spirituellen Insel (Amerika). Das ist der Grund warum ich Zeremonien von verschiedenen Kulturen und Völkern mache.

Hauptsächlich gehe ich den Weg des Medizinrades (Lakota), der Traumschule (Lakota) und auch die Schwitzhütte und die Visionssuche folgen der Lakotaschule. Ich versuche den Anweisungen von Black Elk auf traditionelle Weise treu zu folgen, um die Geister zu respektieren und Mutter Erde zu heilen und zu ehren. Meine Arbeit brachte mich auch zum „Weg der Kristalle“. Ich arbeite mit den Kristallen in meinen Seminaren. Ich channele durch die Kristalle, so das die Geister und die Engel die Seminare leiten. Ich bin nur ein Instrument, eine Brücke."

Alicia Hamm


In Ihren Seminaren vermittelt Alicia Hamm ihr umfangreiches Wissen und hilft den Menschen, sich an ihre Wurzeln zu erinnern und ihr Selbstheilungspotential zu entfalten.

Sie ist eine von denen, die unermüdlich und bescheiden für Mutter Erde und alle ihre Kinder, arbeitet.

Chamana Argentina que sigue las tradiciones indígenas de América del Norte y Sur, Llamada El Puente.

Yo sobre mi y lo que significa ser un puente,

sobre mi camino espiritual, mi comunicación con los Espiritus y El Camino Rojo.



 


ALICIA HAMM CHAMANA INDÍGENA ARGENTINA

INICIADA COMO “EL PUENTE” EN SU PRIMERA INICIACIÓN, SIGUE LA TRADICIÓN DE LOS NATIVOS AMERICANOS (LAKOTA Y HOPI) Y TAMBIÉN DE SUDAMERICA. SUS MÁS IMPORTANTES MAESTROS INCLUYEN WALLACE BLACK ELK, SWIFT DEAR, BRAVE BUFFALO, “THE LORD OF THE WINDS”: EL MAESTRO INCA DON EDUARDO, EL MAESTRO Y SANADOR MEZTEQUE-ZAPOTEQUE FRANCO GABRIEL HERNANDEZ ENTRE OTROS.
ALICIA HAMM